Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten die Oesterreichische Entwicklungsbank und die Siemens AG Österreich ein Infrastrukturprojekt vor, mit dem Georgien künftig sauberen Strom aus Wasserkraftwerken in die umliegenden Staaten liefern kann.
OeEB-Vorstand Andrea Hagmann ist überzeugt: "Das Vorhaben wird die Energieinfrastruktur Georgiens entscheidend verbessern und die wirtschaftliche Entwicklung vorantreiben. Ein stabiles georgisches Stromnetz ist Voraussetzung für Investitionen in die Erschließung weiterer inländischer Wasserkraftressourcen und vergrößert die Kapazität des Energietransfers mit dem benachbarten Ausland."
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