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18.03.2014

  Geschäftsjahr 2013: OeEB bringt Jobs in Entwicklungsländer 

Im vergangenen Jahr hat die OeEB Finanzierungen mit einem Volumen von knapp 205 Mio. Euro abgeschlossen. In den damit finanzierten Projekten sind über 13.000 Menschen beschäftigt.

„Wenn Menschen in ärmeren Ländern gefragt werden, was sie benötigen, um ihre Lebenssituation eigenständig zu verbessern, dann kommt als erste Antwort immer: Jobs!“, erklären die Vorstände der OeEB, Andrea Hagmann und Michael Wancata. Den wirtschaftlichen Aufschwung in Entwicklungs- und Schwellenländern aufrecht zu erhalten und damit Jobs zu schaffen, ist daher die zentrale Aufgabe der Entwicklungsfinanzierung.


2013 realisierte die OeEB Kredit-Finanzierungen in Höhe von insgesamt 175,3 Mio. Euro. Beteiligungen, die treuhändisch für die Republik Österreich abgeschlossen werden, beliefen sich auf 29,7 Mio. Euro. Für projektunterstützende Maßnahmen, welche die entwicklungspolitische Wirkung von Projekten verstärken, wurden aus Mitteln der dafür vorgesehenen „Advisory Programmes“ 11,2 Mio. Euro bereitgestellt. Im Rahmen des Außenwirtschaftsprogramms des Bundesministeriums für Finanzen hat die OeEB drei Projekte mit einem Volumen von 6,3 Mio. Euro begleitet.


Auch wirtschaftlich ist die OeEB weiterhin auf Erfolgskurs: Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Jahresüberschuss von über 2 Mio. Euro (2012: 0,9 Mio. Euro) erwirtschaftet, das Betriebsergebnis lag bei 2,7 Mio. Euro (2012: 2,1 Mio. Euro). Die Bilanzsumme der OeEB hat sich auf 437,7 Mio. Euro (2012: 347,2 Mio. Euro) erhöht.


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