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  Jobs schaffen 

Laut Weltbank arbeiten auf der Welt etwa 3 Milliarden Menschen, allerdings nur etwas mehr als die Hälfte davon in einer Anstellung mit fixem Einkommen. Zusätzlich strömen gerade in den aufstrebenden Märkten viele junge Menschen auf den Arbeitsmarkt. Die Weltbank geht davon aus, dass in den nächsten 15 Jahren mindestens 600 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden müssen.

Finanzierungspartner gesucht

Mehr und besser bezahlte Arbeitsplätze sind ein essentieller Beitrag zur Armutsbekämpfung und Entwicklung. Um sie zu schaffen, brauchen Unternehmer jedoch auch verlässliche Partner im Bereich der Finanzierung. Die OeEB betrachtet es als eine ihrer zentralen Aufgaben, durch die Finanzierung von Betrieben in Entwicklungs- und Schwellenländern zur Schaffung neuer Jobs beizutragen. Ein wesentlicher Fokus wird dabei auf den Aufbau von Klein- und Mittelbetrieben gelegt. Denn 90 Prozent der neuen Arbeitsplätze entstehen in der Privatwirtschaft.

Stolpersteine auf dem Weg zu mehr Jobs

Klein- und Mittelbetriebe sind häufig das Rückgrat der Wirtschaft, sind aber mit großen Hürden konfrontiert. Eine Studie der International Finance Corporation (IFC) zeigt, was Unternehmen in Entwicklungsländern daran hindert, zu wachsen oder produktiver zu werden. Als Hauptgründe werden darin der mangelhafte Zugang zu Finanzierungen, eine instabile Energie- und Stromversorgung, zu viel Bürokratie und komplizierte Steuersysteme sowie der fehlende Zugang zu ausreichend ausgebildeten Arbeitnehmern identifiziert.

Hindernisse bezwingen

Genau hier setzt die Arbeit der OeEB an – mit ihren Finanzierungen hilft sie Unternehmen, wirtschaftliche Hindernisse wie die mangelnde Verfügbarkeit von Finanzierungen oder schlechte Stromversorgung zu bewältigen. Mit Kreditlinien an lokale Banken oder mit Beteiligungen über Fonds stellt sie Kapital bereit, das zielgerichtet für die Finanzierung von kleinen Unternehmen eingesetzt wird und so Arbeitsplätze schafft bzw. sichert.

Rezepte sind verschieden

Für das Schaffen neuer Arbeitsplätze gibt es jedoch kein Universalrezept. Der unterschiedliche Entwicklungsstand von Ländern verlangt nach unterschiedlichen Lösungen. Auch können Entwicklungsbanken diese Probleme nicht allein lösen – ihre Arbeit gibt jedoch einen wichtigen Anstoß für weitere arbeitsplatzschaffende Initiativen.

OeEB-Vorstände Andrea Hagmann und Michael Wancata im Gespräch: "Es kommt auch auf die Qualität der Jobs an"

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Oesterreichische Entwicklungsbank AG

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