Funding tomorrow's prosperity.
Willkommen

  12.10.2011 - 7,5 Mio. US-Dollar-Kreditlinie der OeEB für DemirBank in Aserbaidschan 

Insgesamt 25 Mio. US-Dollar durch Raiffeisen Bank International, FMO und weitere Projektpartner

Wien, 12.10.2011 – Die Oesterreichische Entwicklungsbank AG (OeEB) stellt der aserbaidschanischen DemirBank eine Kreditlinie von 7,5 Mio. US-Dollar bereit. Sie ist Teil einer internationalen Finanzierung über 25 Mio. US-Dollar, die unter der Führung der niederländischen Entwicklungsbank FMO auch von privaten Kreditgebern wie der Raiffeisen Bank International AG (RBI) kommt. Die Kreditlinie ermöglicht es der DemirBank, den Aufbau von Kleinst-, Klein- und Mittelbetrieben zu unterstützen. Der Vertrag wird anlässlich des Besuchs von Bundespräsident Heinz Fischer in Baku unterzeichnet.


Die DemirBank wird mit Hilfe der Refinanzierung ihr Kreditportfolio vor allem im ländlichen Raum in Aserbaidschan steigern können. Die Laufzeit von fünf Jahren, die die OeEB und die FMO als Entwicklungsbanken anbieten konnten, kommt vor allem Klein- und Mittelbetreiben zu Gute, für die damit neue Finanzierungmöglichkeiten geschaffen werden.


"Zugang zu Finanzierung und damit der Aufbau von Klein- und Mittelbetrieben ist ein Schlüssel für die weitere Entwicklung der Wirtschaft und damit auch für die Verbesserung der Einkommenssituation in Aserbaidschan", betont Andrea Hagmann, Vorstand der OeEB. "Die Kreditlinie an die DemirBank wird zum Wirtschaftswachstum beitragen und neue Chancen für die Zusammenarbeit zwischen österreichischen und aserbaidschanischen Unternehmen eröffnen." Auch der Vorstandsvorsitzende der DemirBank, Roman Amirjanov, unterstreicht den Beitrag für das Unternehmertum Aserbaidschans. Nanno Kleiterp, Geschäftsführer der FMO, freut sich darüber hinaus, drei private Konsortialpartner mit ins Boot geholt zu haben – unter ihnen die Raiffeisen Bank International (RBI).


"Unsere Beteiligung an der Kreditfazilität für die DemirBank, einem langjährigen Geschäftspartner, unterstreicht unsere starke Verbundenheit mit Aserbaidschan. Seit mehr als fünf Jahren ist die RBI eines der bedeutendsten Finanzinstitute im Geschäft mit lokalen Banken des Landes", erklärte Patrick Butler, Vorstand der RBI, verantwortlich für Capital Markets und Investment Banking.

Rückfragehinweis

Mag. Angelika Rädler
Oesterreichische Entwicklungsbank AG (OeEB)
Marketing und Unternehmenskommunikation
Tel. +43 1 533 12 00-2979
angelika.raedler@oe-eb.at 

Über die OeEB

Die Oesterreichische Entwicklungsbank AG (OeEB) ist seit 2008 die offizielle Entwicklungsbank der Republik Österreich und zu 100 Prozent im Besitz der Oesterreichischen Kontrollbank AG. Als Spezialinstitut finanziert sie private Investitionsvorhaben in Entwicklungs- und Schwellenländern, die sowohl wirtschaftlich als auch entwicklungspolitisch sinnvoll sein müssen. Projektbegleitend werden Programme unterstützt, mit denen zusätzliche Entwicklungseffekte erzielt werden. 

Über die Raiffeisen Bank International

Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) betrachtet Österreich, wo sie als eine führende Kommerz- und Investmentbank tätig ist, und Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. In CEE verfügt die RBI über ein engmaschiges Netzwerk von Tochterbanken, Leasinggesellschaften und zahlreichen spezialisierten Finanzdienstleistungsunternehmen in 17 Märkten. Die RBI ist als einzige österreichische Bank nicht nur in den Weltfinanzzentren, sondern mit Filialen und Repräsentanzen auch in Asien, dem weiteren geografischen Schwerpunktmarkt des Konzerns, präsent. Insgesamt betreuen rund 60.000 Mitarbeiter circa 13,5 Millionen Kunden in rund 3.000 Geschäftsstellen, der überwiegende Teil davon in CEE.

Die RBI ist eine voll konsolidierte Tochter der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB). Die RZB hält indirekt rund 78,5 % der Aktien, der Rest befindet sich im Streubesitz. Die RBI-Aktie notiert an der Wiener Börse. Die RZB ist Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe Österreich, der größten Bankengruppe des Landes, und Konzernzentrale für die gesamte RZB-Gruppe einschließlich der RBI. 

Über die DemirBank

Die 1989 gegründete DemirBank (früher Azerdemiryolbank OJSC) ist zu 25%+1 in Besitz der European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) und zu 10% der Netherlands Finance Company (FMO). Sie kooperiert in verschiedensten Finanzierungsprogrammen mit über 30 Internationalen Finanzinstitutionen.



OeEB auf Twitter
Folgen Sie uns jetzt auf Twitter
Kontakt

Oesterreichische Entwicklungsbank AG

Tel. +43 1 533 12 00-0

Fax +43 1 533 12 00-5252

E-Mail senden